Auf unserem digitalen Marktplatz am 14. Juni 2019 bieten wir Ihnen ab 18:00 Uhr im TRAFO Hub frisches Wissen und Ideen zur digitalen Transformation

Tauschen Sie sich in einem von 60 Tischgesprächen unter vier Augen aus. Unsere Expert*innen gehen persönlich und anwendungsbezogen auf Ihre Fragen ein. Oder Sie greifen einfach zu einem der 160 Kopfhörer und lauschen einem Gespräch. Der Eintritt ist frei.

Der Abend wird von der Haus der Wissenschaft Braunschweig GmbH in Kooperation mit der Projektgruppe Lehre und Medienbildung der TU Braunschweig organisiert.

Beim Digitalen Marktplatz gibt es drei Gesprächsrunden. Wenn Sie gerne ein persönliches Gespräch buchen möchten, können Sie an unserem Marktstand kostenlos ein Ticket für eine*n Expert*in erwerben. An 20 Einzeltischen finden dann parallel ablaufende 20-minütige Vieraugengespräche zwischen den Besucher*innen und den Expert*innen statt.

Zeitgleich haben Sie in jeder Gesprächsrunde die Möglichkeit, vier vorher bestimmte und entsprechend kommunizierte Gespräche über Kopfhörer zu verfolgen. Über eine Senderauswahl an den Kopfhörern können Sie zwischen den vier Tischen das für Sie interessanteste Gespräch auswählen und diesem zuhören.

Nach der letzten Runde gibt es ein kurzes Resümee zu den Eindrücken und Erfahrungen.

Ein Food Trailer auf dem Gelände versorgt uns den ganzen Abend mit Essen und Getränken. Setzen Sie dort einfach noch Ihre Gespräche fort.

EXPERT*INNEN

MIT WEM KANN ICH SPRECHEN?

Für Kinder und Jugendliche gehören Internet, Smartphone, Soziale Netzwerke und E-Sport zum Alltag, zu ihren digitalen Lebensrealitäten. Die digitale Offene Kinder- und Jugendarbeit (#dOKJA) der Stadt Wolfsburg bietet dazu einen passenden Rahmen und Unterstützung. Ohne den erhobenen Zeigefinger oder überholte bewahrpädagogische Ansätze begleiten wir Kinder und Jugendliche in ihrem digitalen Alltag. Wir verstehen uns dabei als freiwilliges und niedrigschwelliges Angebot der nonformalen Bildung und bieten einen passenden Raum für Selbstwirksamkeitserfahrungen und Partizipation.
Maik Rauschke
Maik Rauschke
Stadt Wolfsburg Jugendförderung - #dOKJA

© #dOKJA – Stadt Wolfsburg

„Programmieren als Schulfach!“ – „Alle Seniorenheime ans Netz!“ - „Digitalkunde für alle!“ Fest steht: Die Digitalisierung kommt nicht erst, sie ist schon da. Sie betrifft alle Lebensbereiche, alle Generationen und alle sozialen Milieus. Doch was braucht es, damit alle Menschen gleichermaßen daran teilhaben können, welche Fähigkeiten, welche Tools und welches Wissen müssen erlernt werden? Welchen Beitrag kann die Schule, welchen die außerschulische Jugend- und Erwachsenenbildung, welchen die Familie dazu leisten?
Anna Grebe
Dr. Anna Grebe
Stiftung Digitale Chancen in Berlin - „Gutes Aufwachsen mit Medien“

© Andi Weiland | Stiftung Digitale Chancen

Thomas Sander studierte an der HBK Braunschweig Kommunikationsdesign und arbeitet seit 2001 als Designer im Bereich der interaktiven Medien. Nach 17 Jahren Selbständigkeit, wechselte er im Oktober 2018 in die Festanstellung bei Volkswagen Financial Services, wo er innerhalb agiler Projekte (Scrum) diverse Apps und Webapplikationen betreut. Durch die Veränderungen in der Zusammenarbeit von Designern, Entwicklern und Projektmanagern, gilt sein besonderes Interesse den zukünftigen Entwicklungen in der Organisation, Kommunikation und Abstimmung in diesem Bereich.
Thomas Sander
Thomas Sander
UI/UX-Designer, Volkswagen Financial Services

© Thomas Sander

Die jüngsten Entwicklungen im IT Bereich führen zu völlig neuen Möglichkeiten der Lehrstoffvermittlung. Nach der fast unbeschränkten Datenverfügbarkeit per Internet und Smartphone, nach der Erweiterung der Visualisierungsdimensionen durch Virtual und Augmented Reality, bieten insbesondere KI-Techniken die Möglichkeit, individuell reagierende „Personal Trainer“ für das Lernen zu entwickeln. Damit kann der Erfolg des Studiums ähnlich verbessert werden, wie es für jeden durch Personal Trainer im Fitnessbereich möglich ist.
Georg Ostermeyer
Prof. Dr. Georg Ostermeyer
Leiter Institut für Dynamik und Schwingungen, Studiendekan Maschinenbau, TU Braunschweig

© TU Braunschweig

New Work muss so gestaltet werden, dass in der Praxis Lösungen ankommen, die angenommen werden. Die Themen sollten uns nicht in Schockstarre verfallen lassen, selbst kleine Schritte erzielen Verbesserungen. Wir schulen unsere Fähigkeiten und lernen aus Fehlern. Diesen Weg ist Cedric Lachmann in seinen vier Jahren an der TU Braunschweig gegangen: Während der Entwicklung eines internen Start-ups. Mit „The Why Guys“ möchte er jetzt andere bei ihren Herausforderungen unterstützen. Seine Schwerpunkte: Das Design Thinking Mindset fokussiert auf den Menschen, Prototyping und die kreative Arbeitsumgebung.
Cedric Lachmann
Gründer “The Why Guys”

© Markus Hörster, TU Braunschweig

Ina Schiering ist Professorin für Informatik am Institut für Information Engineering der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Privacy und IT Security mit dem Fokus auf IoT Anwendungen und mHealth. Innerhalb der Forschungsprojekte SecuRIn und SmarteInklusion entwickelt Sie in einem interdisziplinären Team mHealth Anwendungen für Menschen mit erworbenen und angeborenen Hirnschädigungen, die Schwierigkeiten bei komplexen Planungsaufgaben oder der räumlichen Orientierung haben.
Prof. Dr. Ina Schiering
Institut für Information Engineering, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften

© Peter Bartsch

Medizinische Untersuchungen werden heute punktuell beim Arzt oder im Krankenhaus gemacht. Die Digitalisierung ermöglicht es, in der Wohnung oder im Auto die Gesundheit des Einzelnen kontinuierlich zu beobachten. Ein EKG lässt sich berührungslos im Fernsehsessel oder Autositz ableiten. Aber auch die in diesen privaten Räumen bereits vorhandene Sensorik kann medizinisch sinnvoll eingesetzt werden: die Mobilität bewertet das Smart Home aus den morgendlichen Zeitunterschieden zwischen dem Öffnen der Schlaf- und Badezimmertür; Alzheimer erkennt die Servolenkung des Smart Car bereits im Frühstadium.
Prof. Thomas Deserno
Prof. Dr. Thomas M. Deserno
Peter L. Reichertz Institut für Medizinische Informatik, TU Braunschweig

 © Heiko Barg/Uniklinikum Aachen

Das Internet der Dinge, drahtlose Kommunikation und eingebettete Systeme – in diesen Bereichen forscht und lehrt Felix Büsching. Richtig spannend findet er diese Themen aber erst, wenn sie in realen Anwendungen zum Einsatz kommen – denn erst dort zeigen sich viele Einschränkungen und Tücken der Technik. Oft ist vieles was „gut gedacht“ war letztendlich wenig praxistauglich. Deswegen plädiert er dafür, die Mensch-Maschine-Interaktion und ein nutzerzentriertes Design im Kopf zu haben: Schließlich soll bei den schier grenzenlosen technischen Möglichkeiten immer der Mensch im Mittelpunkt stehen.
Felix Büsching
Dr. Felix Büsching
Institut für Betriebssysteme und Rechnerverbund, TU Braunschweig

 © privat

New Work - das ist am Ende alles eine Frage der (lernenden) Organisation, im Grunde muss es sogar heißen, der Selbstorganisation der Organisation. Die postdigitale Arbeitswelt, in der alles Digitale längst Selbstverständlichkeit geworden ist, wird eine Arbeitswelt sein, die in noch weitreichenderem Maße der Flexibilität bedarf, der Flexibilität von Ort, Zeit, Arbeitsplatz, der flexiblen Findung und Zusammenstellung von Teams. Gruppen werden nicht mehr länger hierarchisch organisiert, sie organisieren sich selbst. Das heißt: Selbstorganisation ist der Schlüssel zu allen künftigen (postdigitalen) Arbeitsformen. Da die Organisationen der Zukunft fluide, lernbereit und veränderungsfähig bleiben müssen, ist dies die wahre Schlüsselkompetenz aller digital durchdrungenen Arbeitsrealitäten. Im Umkehrschluss: Wer selbstorganisiertes Lernen beherrscht, muss sich keine Sorgen um die Zukunft machen!
Prof. Dr. Harald Rau
Prof. Dr. Harald Rau
Kommunikationsmanagement, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften

 © Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaft 

Peter Werner (Dipl. Designer) ist als Geschäftsführer der Studio B12 GmbH, einer Agentur für digitale Medien, täglich von spannenden interaktiven Themen umgeben. Diese kommen überwiegend aus dem Industriefeld. Umso spannender wurde es, als B12 eine Ausschreibung für ein Bildungsthema in München gewinnen konnte. Die VR-Anwendung soll jungen Geflüchteten die Möglichkeit bieten, innerhalb einer Berufsorientierung in einen metallverarbeitenden Beruf buchstäblich „hineinzuschauen“. Es ist geplant, die Anwendung um weitere Berufe und Auswertungsmöglichkeiten für Lehrer zu erweitern.
Peter Werner
Geschäftsführer Studio B12

 © Mareike Will

Digitalisierung ist eine Herausforderung an Bildung, der bestehende Strukturen irritiert, um gänzlich neue Prozesse entstehen zu lassen. Von besonderem Interesse sind: Digitale Bildung: Wie schaffen wir es in der Vielzahl an digitalen Möglichkeiten, Trends und Hypes - wirksame Lernsettings zu entwerfen, um komplexe Probleme verständlich zu machen und nicht nur viel Geld in Technik zu verschwenden. Bildung in einer digitalen Welt: Welche Kompetenzen müssen wir unseren Studierenden vermitteln, damit sie in einer viel stärker vernetzten und automatisierten Gesellschaft und einer Arbeitswelt mit neuen Herausforderungen selbstbestimmt Probleme lösen können.
Julius Othmer
Julius Othmer
Leitung Projekthaus des Präsidiums und Leitung Projektgruppe Lehre und Medienbildung, TU Braunschweig

 © privat

Felicitas Macgilchrist leitet die Abteilung „Mediale Transformationen“ am Georg-Eckert-Institut-Leibniz Institut für internationale Schulbuchforschung (GEI) und ist Professorin für Medienforschung an der Universität Göttingen. Sie ist besonders interessiert an den gesellschaftlichen Implikationen von Digitalität in der Schule. Sie erforscht, was sich für junge Menschen ändert, wenn digitale Technologien in Schulen eine New Work Ethic fördern; von wem aktuelle Entwicklungen gesteuert werden; und wie wir "digitale Bildung" anders gestalten können.
Felicitas Macgilchrist
Prof. Dr. Felicitas Macgilchrist
Leitung „Mediale Transformationen“ am Georg-Eckert-Institut--Leibniz Institut für internationale Schulbuchforschung (GEI)

 © Bildungspolitisches Forum 2018

Francine Meyer arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Kommunikations- und Medienwissenschaften an der TU Braunschweig. Ihr Interesse liegt hinsichtlich Digitaler Bildung nicht nur auf dem Umgang, sondern auch auf dem Verständnis über technische und technologische Aspekte Digitaler Medien. Genau diesen Aspekt greift das wissenschaftlich begleitete Schulprojekt "Make Your School – Eure Ideenwerkstatt" von Wissenschaft im Dialog auf. Im Rahmen dieses Projekts finden sogenannte Hackdays in Schulen statt, um u. a. Schüler*innen einen Einblick in mediale Technologien zu geben.
Francine Meyer
Abteilung Kommunikations- und Medienwissenschaften, TU Braunschweig.

 © TU Braunschweig

Die Verwaltung wird nicht oft in Verbindung gebracht mit einem agilen, modernen Handeln einer intelligenten Stadt. Sie befindet sich in einem Widerstreit zwischen Pflicht- und freiwilligen Aufgaben und hat sich dem Diktat der Wirtschaftlichkeit und den rechtlichen sowie politischen Rahmenvorgaben zu stellen. Dennoch können mit klugen Ansätzen Grundlagen für eine smarte Stadt geschaffen werden. Maik Trescher war zuständig für das Projekt „Schaufenster Elektromobilität“ und arbeitet an Innovationsprojekten. Parallel ist er zum Nds. Wirtschaftsministerium teilabgeordnet und beschäftigt sich dort mit den Themen Digitale Infrastruktur und Breitbandausbau.
Maik Trescher
Maik Trescher
Leiter der Stabsstelle Wirtschaftsdezernat Stadt Braunschweig

 © privat

Dr. Harald Schrom forscht an intelligenter Gebäudetechnik. Zukünftig werden viele Anwendungen im Dienste der Nutzer bereit stehen. Unabhängig vom aktuellen Smart Home der Unterhaltungs- und Multimedia Technologien, werden gebäudeinhärente Anwendungen die Wohnung sicher, komfortabel und assistiert machen. Neben Heizung und Licht – jetzt in einer optimierten Art und Weise – werden neue Assistenten das altersgerechte Wohnen, elektrisches Energiemanagement aber auch den Erhalt der Gebäudesubstanz (Feuchteschutz) durch ins Gebäude eingebettete elektronische Systeme langlebig und effizient bereit stellen.
Harald Schrom
Dr. Harald Schrom
Institut für Datentechnik und Kommunikationsnetze, TU Braunschweig

 © privat

Bernd Fels ist Mitgründer von if5 anders arbeiten, if5 design und dem OffX sowie Initiator der Initiative 3rdplaces. In allen Projekten dreht es sich um die Konzipierung und Realisierung neuer, innovativer Arbeitsräume. Die designt sind, um den Ansprüchen neuer Arbeitswelten menschlich zu begegnen. Er berät und referiert zu neuen Arbeitswelten, die das optimale Zusammenspiel von Mensch, Raum und Technik sind. Sein Motto: Frohes Schaffen!
Bernd Fels
Bernd Fels
Mitgründer von if5 anders arbeiten GmbH & Co. KG

 © privat

David Mache, Diplom-Journalist, ist seit 2017 Stellvertreter des Chefredakteurs bei der Braunschweiger Zeitung. Er besetzt eine Schnittstellenfunktion zu IT, Marketing und Controlling, kümmert sich um Qualitätsmanagement und die digitale Transformation der Redaktion. Die Braunschweiger Zeitung steht vor der Herausforderung, ihr Geschäftsmodell der gedruckten Zeitung in die digitale Welt zu überführen. Mit ihrer Digitalstrategie „User First“ rückt sie die Nutzer ins Zentrum: Welche Themen interessieren Leser wirklich? Für welche Themen schließen sie Digital-Abos ab? Big Data wird künftig im Newsroom neben journalistischer Expertise eine zentrale Rolle spielen
David Mache
Stellvertretender Chefredakteur Braunschweiger Zeitung
Sebastian Meyer beschäftigt sich seit vielen Jahren beruflich und privat mit den Herausforderungen des Datenschutzes und der digitalen Privatsphäre. Als Aktivist der Braunschweiger Ortsgruppe des Vereins Digitalcourage berät und informiert er in seiner Freizeit Menschen über den sicheren Umgang mit ihren digitalen Endgeräten bis hin zu bürgerrechtlichen Fragen und Herausforderungen der allgegenwärtigen Überwachungstechnologien. Sein Spezialgebiet ist die Absicherung von Smartphones und der Aufbau alternativer Kommunikationskanäle jenseits von Facebook, Whatsapp und Twitter.
Sebastian Meyer
digitalcourage e.V.
Der DigitalPakt Schule ist das beste Beispiel für den Handlungsbedarf von Schulen im Bereich der Digitalisierung. Schon vor 18 Jahren, als Schüler, machte es sich Jörg Ludwig zur Aufgabe, Schulen bei dem Einstieg in die digitale Welt zu helfen. Mit dem IServ Schulserver lässt sich sowohl die Kommunikation als auch die Schul- und Unterrichtsorganisation an den Schulen digitalisieren.
Jörg Ludwig
Gründer und Geschäftsführer, iServ GmbH

 © iServ GmbH

In ihrer Forschungstätigkeit setzt sich Frau Prof.’in Dr. Simone Kauffeld mit den Themen Kompetenz, Team und Führung, Karriere und Coaching sowie Arbeitsgestaltung und Organisationsentwicklung auseinander. Die Forschung nimmt dabei aktuelle Trends wie das Thema Digitalisierung auf. Eine digitalisierte Arbeitswelt erfordert neue Kompetenzen von Beschäftigten und ermöglicht gleichzeitig die Kompetenzentwicklung digital zu unterstützen. Ferner führen digitalisierte Informations- und Kommunikationstechnologien dazu, dass Teams verstärkt standortübergreifend zum Teil in virtuellen Arbeitsumgebungen zusammenarbeiten.
Prof. Dr. Simone Kauffeld
Prof. Dr. Simone Kauffeld
Leiterin der Abteilung für Arbeits-, Organisations- und Sozialpsychologie, TU Braunschweig

 © TU Braunschweig

Mit dem DigitalPakt Schule hat sich die Politik der Herausforderungen des digitalen Wandels angenommen. Doch wie kann das digitale Lernen in der Schule gelingen? Wie können digitale Werkzeuge sinnvoll in den Unterricht integriert werden? Welche Chancen und Herausforderungen birgt der digitale Wandel für die Bildung? Anne Kliche arbeitet als Medienpädagogin beim Landkreis Wolfenbüttel im Projekt „Digitalisierung der kommunalen Bildungslandschaft im ländlichen Raum“, in dessen Rahmen sie konzeptionell und pädagogisch die Vielfalt digitaler Instrumente und ihren sinnvollen Einsatz vermittelt.
Anne Kliche
Anne Kliche
Digitalisierung der kommunalen Bildungslandschaft, Medienzentrum Landkreis Wolfenbüttel
Dean Ćirić ist Geschäftsführer von fabmaker - ein junges Braunschweiger Unternehmen, welches sich auf die Digitalisierung in der (Aus-)Bildung mit 3D-Druck fokussiert. Das Ziel ist die interaktive und kompetenzorientierte Lehre zur Vorbereitung der Lernenden auf die digitalisierte Arbeitswelt. Dazu wurde ein Lehr-Lernkonzept für die vernetzte Bildung und ein betriebssicherer 3D-Drucker, der Bildungsdrucker, entwickelt. In enger Zusammenarbeit mit der TU Braunschweig und der Westermann Gruppe wird das Bildungskonzept Connected Learning stetig weiterentwickelt.
Dean Ćirić
Geschäftsführer, fabmaker GmbH

 © fabmaker GmbH

Philipp Reinfeld befasst sich mit den Potenzialen „Virtueller Realitäten“, wie sie durch die Verfügbarkeit sogenannter VR-Brillen seit kurzem auch für den Gestaltungsprozess in Design und Architektur relevant zu werden beginnen. Der immersive Zugang zur „Virtuellen Realität“ ändert nicht nur die Möglichkeiten der Visualisierung und damit der Wahrnehmung der Ergebnisse gestalterischen Handelns, sondern er birgt auch das Potenzial, den Prozess des Entwerfens selbst grundlegend zu transformieren.
Dr. Philipp Reinfeld
Stellvertretender Leiter des Institute of Media and Design, TU Braunschweig

 © IMD Institute of Media and Design TU Braunschweig

Die digital unterstützte Forschung und die Veränderungen beim wissenschaftlichen Publizieren haben die Dienstleistungen von Bibliotheken massiv verändert. Sie verhandeln und administrieren Lizenzen für digitale Medien, unterstützen Forschende beim Open Access Publizieren und beim Management von Forschungsdaten, entwickeln Suchmaschinen und erschließen Publikationen mit automatisierten Verfahren, vermitteln digital unterstützt Schlüsselkompetenzen im Umgang mit Informationen und Daten und sind als zentrale physische Lernräume für die Studierenden stärker frequentiert als je zuvor.
Katrin Stump
Katrin Stump
Direktorin der Universitätsbibliothek, TU Braunschweig
“Make the world smart again” - Die Kombination von künstlicher Intelligenz und smarten Sensoren führt zu völlig neuen Einsatzmöglichkeiten des Internet of Things. Durch die Kombination der beiden Technologien ergeben sich Potentiale in vielen Bereichen von der Smart City bis zur Smart Factory. Diese smarten Lösungen ermöglichen bspw. die Automatisierung von Prozessen in Fabriken und die stärkere Vernetzung entlang der Supply Chain. Als Geschäftsführer von SMAVOO bietet Nima Shafaghat ein Komplett-Paket aus Sensoren, einer IoT Plattform und Konnektoren an.
Nima Shafaghat
Geschäftsführer, SMAVOO GmbH

 © SMAVOO GmbH

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